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Fortbildung Systemische Konfliktbearbeitung

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Weiterbildungsmodul „Konfliktmoderation nach systemischen Grundsätzen“ vom 18.2.2016 bis 20.2.2016

Das Modul Konfliktmoderation versetzt Sie in die Lage, Moderationen von Zweier- und Gruppenkonflikten nach systemischen Grundsätzen zu gestalten, zu begleiten und zu evaluieren. Es gehört erfahrungsgemäß viel mehr zu einem Konflikt als nur eine bestimmte Ursache oder ein singuläres Ereignis. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung für die konstruktive Bearbeitung von Gruppenkonflikten in Institutionen, das gesamte System zu berücksichtigen. In diesem Kontext ist eine fundierte Konfliktanalyse vonnöten.

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Weiterbildungsmodul „Konfliktmoderation nach systemischen Grundsätzen“ (1. Modul) vom 18.2.2016 bis 20.2.2016

Laut Duden bezeichnen wir mit dem Wort „Konflikt“ (lateinisch conflictus = Zusammenstoß, zu: confligere (2. Partizip: conflictum) = zusammenschlagen, -prallen) das Aufeinanderprallen widerstreitender „Auffassungen, Interessen o. Ä.; mithin eine schwierige Situation, die zum Zerwürfnis führen kann.“ Konflikte begleiten uns im täglichen Berufsleben stets aufs Neue. Sie führen indes kein Eigenleben und müssen nicht zwangsläufig eskalieren. Die beteiligten Akteure können mit Sachverstand, Kompromissbereitschaft und Empathie so gut wie jeden Konflikt auflösen. Wir erarbeiten gemeinsam im Seminar anhand von Beispielen aus Ihrer beruflichen Praxis, wie dies geschehen kann.

Das Modul Konfliktmoderation versetzt Sie in die Lage, Moderationen von Zweier- und Gruppenkonflikten nach systemischen Grundsätzen zu gestalten, zu begleiten und zu evaluieren. Es gehört erfahrungsgemäß viel mehr zu einem Konflikt als nur eine bestimmte Ursache oder ein singuläres Ereignis. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung für die konstruktive Bearbeitung von Gruppenkonflikten in Institutionen, das gesamte System zu berücksichtigen. In diesem Kontext ist eine fundierte Konfliktanalyse vonnöten. Lediglich auf der Grundlage dieser Analyse kann es gelingen, Konflikturachen zu identifiziert und mögliche Auswirkungen von Eingriffen Dritter zu beurteilt. Anhand praktischer Beispiele werden aktuelle Theorien und Modelle der basalen Auslöser und Entwicklungen von Team- und Gruppenkonflikten beleuchtet und solide Interventionen besprochen.

Ziele

In drei Modulen vermitteln wir Ihnen Theorie, Methodik und Praxis der professionellen systemischen Navigation in Konflikten.

Im Rahmen der Weiterbildung bietet sich Gelegenheit dazu, den Moderationsprozess eines realen Konfliktes selbst zu gestalten. Dabei werden Sie von den anderen Teilnehmenden und Ihrem Beraterteam aktiv unterstützt. Zwischen den Modulen erhalten Sie zusätzlich Praxissupervision und Möglichkeiten zur Intervision.

Inhalte

  • Systemische Ansätze zur Konfliktanalyse
  • Kontextanalyse in Organisationen
  • Rollen und Strategien der Konfliktparteien (inkl. Grupendynamik)
  • Ursachen und der Dynamik von Konflikten und Intoleranz
  • Der Einfluss und die Auswirkungen der Strukturen, Ideen und Konzepte, Kultur und Einstellungen
  • Definition und Klassifikation von Ansätzen und Annahmen über die Auswirkungen der Konfliktbearbeitung
  • Monitoring und Evaluation der Interventionen
  • Ursache-Wirkungs-Beziehungen (Theories of Change)

Formalia

  • Kursgebühr: 420,00 Euro für 2 Tage inkl. Mittags- und Getränkeversorgung
  • max. 14 TeilnehmerInnen
  • Kurs findet in unseren Praxisräumen in Ludwigslust und Schwerin statt (Transfer wird organisiert)
  • selbständige Organisation der Unterkunft/Übernachtungen durch die SeminarteilnehmerInnen

Dozenten

  • Prof. Dr. Siegbert Elmenhorst (Peru), Dr. Daniel Trepsdorf

Zeitschiene

  • 2. Modul vom 21.5. bis 23.5.2016
  • 3. Modul vom 7.9. bis 9.9.2016

Achtung: Die Kurse zur „Systemisch-psychodynamischen Beratung“ 2015 sind bereits ausgebucht. Es ist vorerst keine weitere Anmeldung möglich. Bitte schreiben Sie uns bei Interesse eine Nachricht, gern setzen wir Sie auf die Warteliste. Voranmeldungen für das Kursprogramm 2016 nehmen wir gern entgegen.